Mietwagen mit Hund

Mit Sixt muss ihr Vierbeiner nicht allein zu Hause bleiben, denn Tiere sind in unseren Mietwagen grundsätzlich erlaubt, solange sie das Fahrzeug – wie auch in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen nachzulesen – nicht verschmutzen. Eine Fahrt im Mietwagen mit Hund ist somit absolut kein Problem!

Freie Fahrt mit Hund im Mietwagen

Urlaubsplanung ist für Hundehalter oft ein komplizierteres Unterfangen: Entweder muss jemand gefunden werden, der sich in Ihrer Abwesenheit um das Tier kümmert oder aber Sie geben Ihren geliebten Vierbeiner in eine Tierpension. Was aber tun, wenn kein Bekannter oder Verwandter Zeit hat, um den Zuhause gelassenen Hund zu füttern und vor die Tür zu lassen, und noch dazu alle Tierpensionen ausgebucht sind? Muss oder darf der Hund mit in den Urlaub, ist das Wichtigste, eine passende Transportmöglichkeit zu finden. Mit Sixt steht Ihrer Reise mit Haustier nichts mehr im Wege, denn Hunde sind in den Sixt Mietwagen erlaubt.

Bitte beachten Sie: Gerade im Sommer und bei hohen Außentemperaturen dürfen Sie Ihren Hund auf keinen Fall im Mietwagen zurücklassen. Bereits bei 20 Grad Außentemperatur kriecht das Thermometer im Wagen innerhalb kürzester Zeit auf über 30 Grad Celsius. Bei 30 Grad Außentemperatur sind es nach nur einer halben Stunde 40 bis 50 Grad im Wagen. Im Gegensatz zum Menschen ist der Hund nicht in der Lage seine Körpertemperatur über die Transpiration über die Haut zu regulieren. Ihm droht Überhitzung und im schlimmsten Fall der Hitzetod. Zudem sollten Sie auf längeren Fahrten mit Vierbeiner für regelmäßigen Auslauf für den pelzigen Begleiter und ausreichend Wasserzufuhr sorgen.

Mit welchem Auto reisen Tiere am besten mit?

Um genügend Platz für den Hund zu gewährleisten, raten wir zu einem Mietwagen mit einer ausreichend großen Ladefläche. Hervorragend für den Transport von Tieren eignen sich Kombis, SUV, Kompaktvans oder Multivans, wie zum Beispiel der Mazda 6 Kombi, der BMW X5 oder auch der Ford Galaxy. Eine geeignete Lösung wären auch Mietwagen mit Anhängerkupplung zur Mitnahme eines Transportanhängers für Ihr Tier.

Wie müssen Tiere in Österreich laut Gesetz im Auto gesichert werden?

Besondere Gesetzesvorschriften für den Transport von Tieren gibt es in Österreich nicht. Hunde und Co fallen hier laut Verkehrsministerium unter die Ladungssicherungsvorschrift des Kraftfahrzeuggesetzes, die besagt, dass Ladungen – also auch unsere Vierbeiner – so im Mietwagen untergebracht werden müssen, dass die Fahrsicherheit nicht beeinträchtigt und niemand gefährdet wird.

Beim Transport von Tieren ist dabei vor allem Folgendes zu beachten:

  • Der Fahrer sollte nicht durch ein freibewegliches Tier gestört oder gefährdet werden. Bei einem Unfall aufgrund eines im Wagen freilaufenden Hundes oder anderen Haustieres, besteht die Möglichkeit, dass der bei der Buchung gewählte Schutz den entstandenen Schaden nicht abdeckt.
  • Der Aufprall eines Tieres birgt hohe Verletzungsgefahr: Eine Kollision mit nur 50 Stundenkilometern, kann Ihr nicht gesichertes Tier zu einem Geschoss mit dem dreißigfachen seines eigenen Gewichtes werden lassen. Schützen Sie Insassen und die Tiere selbst davor, nach vorn katapultiert zu werden.
  • Es gibt zwar keine gesetzlichen Vorschriften dazu, wie die Tiere im Auto gesichert werden müssen, doch ist es ratsam bei der Wahl von Sicherungssystemen auf beispielsweise in Crashtests geprüfte Produkte zu achten.
Sicherheitssitze und Boxen: Zubehör für Tiertransport im Auto

Damit Sie und Ihr Hund sicher ans Ziel kommen, können Sie Ihren Vierbeiner beispielsweise in einer Transportbox für den Kofferraum reisen lassen. Darin kann der Hund zur Ruhe kommen und hat dennoch ausreichend Platz, um auf einer längeren Fahrt hin und wieder die Position zu ändern.

Können oder wollen Sie Ihren Hund im Mietwagen nicht in einer Transportbox transportieren, hilft seine Lieblingsdecke dem Tier sich auch im Leihauto wie Zuhause zu fühlen und schütz zudem vor einer Verschmutzung von Kofferraum und Polstern. Zu diesem Zweck gibt es spezielle, an den vorderen Kopfstützen zu befestigende Schutzdecken. Diese allerdings schützen Tiere und Fahrer bei einem Unfall kaum.

Mehr Schutz bieten die sogenannten Tiersicherheitssitze. Wie in einem Kindersitz für Hunde, werden die Tiere dort in einem Geschirr fixiert. Die Sitze können im besten Fall sogar an der Isofix-Haltevorrichtung Ihres Mietwagens befestigt werden, schränken allerdings den Bewegungsraum des Hundes etwas ein. Dieser wird sich zunächst an das Sicherheitssystem gewöhnen müssen, ist dann aber bei einem Aufprall geschützt. Hundesicherheitsgurte hingegen können den Tieren bei Unfällen mehr schaden, als dass sie sie sichern und sollten deshalb nicht eingesetzt werden.


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